Umsonstladen
Die Idee des Umsonstladens ist einfach: Viele von uns besitzen Dinge, die sie nicht benutzen. Andere bräuchten vielleicht genau diese Dinge, müssten aber Geld dafür ausgeben, was sie nicht wollen oder können.
Geld gibt es im Umsonstladen nicht. Hier ist Nutzen statt Horten angesagt. So viel wie möglich zu nehmen macht keinen Sinn, weil auch morgen noch was da sein wird :-)
 
Wir wollen euch einen Vorgeschmack darauf geben, wie es sich anfühlt, wenn nicht mehr das Geld im Vordergrund steht, sondern das Bedürfnis des Menschen.
 
Der Umsonstladen ist für uns ein politisches Projekt, da wir hier und jetzt Alternativen zu unserer kapitalistischen Warengesellschaft ausprobieren. Wie diese Alternativen konkret aussehen, können wir dabei nicht vorgeben- aber verschiedene Ideen bieten Anreiz für spannende Diskussionen.
 
Wenn ihr also Sachen habt, die ihr nicht braucht, dann bringt sie doch mit und stellt sie anderen kostenlos zur Verfügung oder nehmt selbst etwas mit, dass ihr nutzen wollt.
 
Der Umsonstladen ist deshalb auch ein Ort, in dem das große Ganze in Frage gestellt werden kann.
 
Hier können Menschen auch erstmalig mit alternativer Kultur und Projekten wie diesem in Berührung kommen.
 
Durch lockeres Stöbern und eine nette Unterhaltung können sie die P31 Luft schnuppern und so einen Einstieg oder Einblick in das Haus bekommen.
 
Viel Spaß beim stöbern, mitnehmen,
hergeben oder einfach plaudern!
 
Unser...
Futterbombenbande


Arbeitskreis für UmsonstEssensÖkonomie
 


 

Wir, die Futterbombenbande, wollen im Projekt 31 alternative Versorgungsmöglichkeiten, abseits von Großdiscountern und Lebensmittel-Märkten ausprobieren. Deshalb machen wir uns Gedanken über „Essensbeschaffungs-Maßnahmen“, die sich mal nicht an die Spielregeln des Kapitalismus halten.
Im Supermarkt können Menschen, die Geld haben alles kaufen und jene, die keines besitzen – nichts. Doch Menschen haben unterschiedlichste Bedürfnisse, die Einen mögen‘s süß, die Anderen lieber sauer. Wir wollen einen Ort schaffen, an welchem der Überfluss unter allen verteilt wird – ganz egal wie viel der einzelne Mensch besitzt oder dafür schuftet.
Die Aufgabe ist es, sich zu überlegen, wo überschüssige Nahrungsmittel umsonst abgegriffen werden können und zu organisieren wie die abgesahnten Leckereien mit anderen Menschen geteilt werden können.
Wir sind eines von vielen Projekten im Projekt 31, einem selbstverwalteten Zentrum, welches alternative Kultur mit linker Politik verbindet.
Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen wir uns um 17 Uhr, kommt gerne vorbei, wenn ihr mitmachen wollt!
Also her mit dem schönen Leben und dem guten Essen!
Kommt Donnerstags ab 18 Uhr in die...
Selbstverständnis

Das Projekt 31 begreift sich als offenes, auf Eigeninitiative basierendes Projekt, welches versucht verschiedensten emanzipatorischen Ideen und Praxisansätzen offen zu stehen und diese in einem gemeinsamen Prozess zu realisieren.
Es soll der Vereinzelung in der Gesellschaft entgegen wirken und Menschen dazu motivieren sich einzubringen und ihr Umfeld aktiv zu gestalten.

In den Räumlichkeiten des Projekts soll ein *Freiraum* geschaffen werden, in dem es möglich ist, sich weitgehend abseits von gesellschaftlichen Zwängen und Normierungen zu entfalten. Um dies allerdings erst möglich zu machen, muss das Zentrum auch ein Schutzraum sein. In den Räumen des Projekt31 gibt es keine Toleranz für Sexismus, Heterosexismus, Rassismus, Faschismus, Nationalismus, Antisemitismus, jegliche Form von Gewalt und autoritären Ideologien, schlicht alles, was ein solidarisches, kollektives Miteinander verhindert. Im Gegenteil, das Projekt arbeitet aktiv und vielfältig gegen diese Mechanismen.

Das Projekt 31 bietet Raum für Menschen, die sich aktiv gegen politische, soziale und ökonomische Missstände erheben wollen. Es bietet Raum für eine facettenreiche, kritische Kultur. Es bietet Raum für jene, die in der kapitalistischen Verwertungslogik keinen Platz finden oder finden wollen. Es ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Individuen und Gruppen, die zusammen Ideen entwickeln und verwirklichen wollen, mit dem Ziel sich aktiv an der Gesellschaft beteiligen und diese in einem solidarischen und emanzipatorischen Sinne zu beeinflussen.

Das Projekt 31 ist der Versuch ein selbstverwaltetes Jugend- und Kulturzentrum mit möglichst flachen Hierarchien zu gestalten. Im Gegensatz zu städtischen Einrichtungen will sich das Projekt 31 eigenst...

projekt.urbangardening
Die Garten AG existiert, um die Lebensmittelversorgung nach der vegananarchistischen, sozialen Revolution zu planen, vorzubereiten und durchzuführen. Mit dieser antikapitalistischen-utopischen Perspektive greifen wir zu Spaten, Schaufel und Gießkanne und begnügen uns auf dem Weg dahin vorerst mit dem Buddeln und Wühlen in Erde und Dreck, was uns maulwurfsmäßig Spaß macht!

Wir wollen ausprobieren, wie Selbstversorgung funktioniert, wollen Erfahrungen im Umgang mit Pflanzen und Boden sammeln, experimentieren und lernen.

Wir beobachten das Wachsen und Gedeihen auf unserem „Sechsquadratmeter plus Einkaufswagen-Acker“ und freuen uns tierisch auf die Ernte.
Wir sorgen für die Begrünung des P31- Innenhofes, der so zu einer Oase in der grauen, tristen Stadtwüste Nürnbergs wird.
Wir recyceln Lebensmittelabfälle und verwandeln Biomüll zu wertvoller Erde in unseren Selbstbaukompostern.

Wir haben Dreck unter den Fingernägeln, riechen nach Brennesseljauche und haben einen mehr oder weniger grünen Daumen.

Wenn ihr Lust habt mitzumachen, sprecht einfach montags vor der Vollversammlung Leute an, buddelt mit, gießt Pflanzen, rupft das „Unkraut“ und setzt Samen in die Erde.

Join the Garten AG und BEET THE SYSTEM!

V.A.P.C.A.

Köstliche Düfte wehen durch die Räume des Projekt31, dann ist es endlich soweit und wir, die Köch_innen der VAPCA bieten unsere veganen Köstlichkeit an. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich die VeganAnarchoPunkCooking Action für einen bewussten Umgang mit so etwas vermeintlich alltäglichem, wie dem Essen auseinander. Dabei ist der Name Programm.

Warum vegan?
Jede_r von uns hat seine eigenen ganz persönlichen Grenzen und es geht uns nicht darum, anderen eine „richtige“ Lebensweise aufzuzwingen. Veganismus stellt jedoch den Ansatz dar, einen Teil unseres Lebens so zu gestalten, dass das hierdurch verursachte Leid, welches wir anderen Lebewesen durch unsere menschliche Existenz zufügen, so gering wie möglich gehalten wird.
Es ist ebenfalls eine Art Kompromiss, da bei einem veganen Essen möglichst wenige aufgrund ihrer persönlichen Essgewohnheiten ausgeschlossen werden. Wir möchten verschiedene Alternativen zum vereinzelten Konsum aufzeigen, und wie lecker und preiswert veganes Essen sein kann.

Warum anarcho?
Anarchismus heißt für uns, kein Dogma anzuerkennen, nicht einfach alles als gegeben hinzunehmen, sonder zu hinterfragen und die bestehenden Herrschafts- oder Machtstrukturen nicht zu akzeptieren. Es ist die Philosophie der größtmöglichen Freiheit,...
projekt.fahrradküche
Reclaim the streets- Reclaim the fucking streets!

Autos, Knautschzone, Sicherheitsgurt, Airbags? Ich hab nicht mal eine verschissene Lebensversicherung.

„...Öffentlicher Personennahverkehr macht hässlich...“, wie Supernichts mal zu Recht gesungen haben. Er macht vor allem träge! Man passt sich an. „...Sei ein braver Bürger, kauf den Schokoladenwürger. Sei brav, stell dich an, drängle nicht, schubse keine Naziärsche auf die Gleise vor die S-Bahn..."

Mercedes-Fahrer sind auch Menschen, wird oft behauptet. Die meisten sind einfach nur penetrante nervende alte Säcke. Männlich, deutsch, mit einer guten Rente ausgestattet und mit Kindern, die furchtbare Namen haben. Ist Mercedessterne sammeln eigentlich eine Straftat? Der Griff nach den Sternen muss doch wohl erlaubt sein.

Der Vorteil an einem Fahrrad ist die Wendigkeit und die Möglichkeit, Wege zu befahren, die nicht für Autos geeignet sind. Zum Beispiel Parks, Einbahnstraßen, Bürgersteige und so weiter. Wo keine Wege sind, macht man sich halt welche. Grünanlagen gibt es wenige. Wiesen sind Scherbenfrei.

Die Straße gehört allen, handeln wir auch so! Holen wir uns die Straße zurück.

In diesem Projekt geht es darum, Fahrräder zu reparieren, Fahrradleichen wieder instand zu setzen oder für Ersatzteile auszuschlachten. Auch gegenseitiges Helfen, der Austausch und die Vermittlung von Wissen an alle Interessierte ist ein Bestandteil der Fahrradküche.

Hier hat jede Person die Möglichkeit, selbstständig sein_ ihr Bike instand zu halten oder...
projekt.rulez

Das Projekt 31 wurde geschaffen und aufgebaut von Menschen, die einen (selbst-)reflektierten und respektvollen Umgang mit sich selbst und der gesamten Umwelt anstreben. Ein Raum, in dem viele Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Meinungen aufeinander treffen sollen und können, fordert natürlich Auseinandersetzung. Diese können konstruktiv oder unbefriedigend verlaufen.

Um über verschiedenste Themen eine Meinung zu besitzen, ist es hilfreich sich oft erst theoretisch in Themen einzuarbeiten und sich mit anderen darüber auszutauschen. Bisher dienten dazu als Grundlage persönliche Erfahrungen, Berichte und Eindrücke aus anderen Projekten, sowie kritische Texte zu Themen wie Speziezismus, Nationalismus, Rassismus, Homophobie und Sexismus. Ziel war es, sich über Ausgrenzungsmechanismen bewusst zu werden und das eigene Handeln zu verändern.

Die Meinung aller zählt!
Das Projekt.Rulez strukturiert Themen und (lose) Diskussionspunkte um die Meinung aller am Projekt31 Beteiligten einzufangen.

Der Austausch findet in Lesegruppen, Wochenendseminaren oder Kurzreferaten mit Hilfe verschiedenster Methoden statt.

Dabei sind wir nicht auf theoretischer Ebene stehen geblieben, sondern entwickelten konkrete Handlungsvorschläge für das alltägliche Miteinander im Haus. Bisher gibt es Richtlinien zum Umgang mit Tieren und tierischen Produkten/Lebensmitteln, zu Ordnung und Sauberkeit, zu Hausverboten, zu Verantwortlichkeiten, dem Verhalten bei Auseinandersetzungen und dem Umgang mit Drogen und Sucht im Projekt31.

Bei Diskussionen geht es nicht darum, eine (end-)gültige Gesamtmeinung entstehen zu lassen. Viel mehr wollen wir uns verschiedenster Probleme, die auftreten können, wenn Individuen aufeinander treffen,...

projekt.programm
Die Programmgruppe des Projekt31 organisiert und koordiniert Veranstaltungen im Haus. Veranstaltungen, das heißt: Konzerte, Lesungen und Vorträge, Partys und vieles mehr. Wer bei der Programmgruppe mitmachen möchte oder als Fremdveranstalter_in etwas im Haus machen möchte, kommt zum Treffen oder schreibt uns an.

programm[at]projekt31.org

Wichtig sind bei Veranstaltungen im Projekt 31 folgende Dinge:

Die Programmgruppe ist antifaschistisch:
Für uns ist klar, das wir keine faschistischen, rassistischen, antisemitischen, sexistischen, homophoben oder sonst wie menschenverachtende Inhalte oder Meinungen tolerieren!
Bands, Referent_innen, Veranstalter_innen und Künstler_innen, die derartige Inhalte propagieren und vertreten, werden im Projekt31 nicht auftreten oder veranstalten.

Die programmgruppe ist DIY (Do It Yourself):
In der Programmgruppe organisieren wir selber die Veranstaltungen! Das heißt, wir brauchen dabei keine Hierarchien, Agenturen, Chefs oder Rockstarscheiße.

Die Programmgruppe ist nicht profitorientiert:
Keine Veranstaltung der Programmgruppe ist gewinnorientiert. Alle Einnahmen, die wir bei einer Veranstaltung machen, gehen entweder an die Künstler_innen, um mögliche Unkosten zu decken, an das Haus oder an andere Projekte und Initiativen.
Außerdem sollen Veranstaltungen für alle Menschen bezahlbar sein.

Die Programmgruppe ist vielseitig:
Die...
projekt.presse und öffentlichkeit
Die Aufgaben des Projekts „Presse und Öffentlichkeit“ ist es, unsere Ideen und unsere Arbeit in der Öffentlichkeit darzustellen. Was wollen wir veröffentlichen und wo, welche Kontakte brauchen wir und was wollen wir diesen erzählen? Ungefähr in diese Richtung geht die Arbeit, ist dabei aber immer offen für Ideen.

Wir wollen möglichst vielen Menschen einen Einblick in unser Projekt geben und sie motivieren, selbst aktiv zu werden.
Dabei fallen an dem Projekt P/Ö Beteiligten folgende Aufgaben zu:
  • Sie betreuen unsere Website.
  • Sie halten Kontakt zu Presse und verfassen unsere Pressemitteilungen.
  • Sie kümmern sich um unsere hauseigene Zeitung.
  • Sie bewerben Veranstaltungen und schreiben Texte, die für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
Also wenn du Lust auf die Arbeit mit allen möglichen Medien hast, gerne mit Leuten in Kontakt trittst, dann... join the PÖ!

presse[at]projekt31.org
Die unendliche Geschichte...?!

Verhandlungen und Objektsuche

Bereits vor 14 Jahren begann die Arbeit für ein selbstverwaltetes Jugend-und Kulturzentrum. In den ersten Jahren unsere Arbeit, versuchten wir durch Öffentlichkeitsarbeit und Infokampagnen unsere Forderungen nach geeigneten Räumlichkeiten an die Stadt heranzutragen. Schnell fanden wir regen Zuspruch und großes Interesse innerhalb der Nürnberger Jugend-und Kulturszene. Von öffentlicher Seite wurde ein Großteil unserer Forderungen kontinuierlich ignoriert. Diese Zeit war geprägt von großer Frustration und Fluktuation der Mitglieder.

2006 entstanden erste konkrete Gespräche zwischen dem AKN e.V. und der Stadt. Wir konnten unser Konzept vorstellen und legten eine Liste mit für uns vorstellbaren Objekten vor. Diese wurden jedoch durchweg als „ungeeignet“ abgelehnt.

So stellten wir die Forderung nach Objektvorschlägen an die Stadt. 2008 gab es daraufhin erste konkrete Reaktionen seitens einiger Stadtratsmitglieder und uns wurde eine Liste mit leerstehenden Liegenschaften von Stadt, Staat und Bahn ausgehändigt. Schnell stellte sich jedoch heraus,dass diese für unsere Zwecke völlig ungeeignet waren. Die Objekte befanden sich entweder in einem absolut desolaten Zustand, waren mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum zu erreichen oder einzelne Besitzer_innen stellten sich quer.

Nachdem wir also auch gemeinsam auf keinen Nenner kamen, besannen wir uns auf unsere Wurzeln der...

Für mehr richtiges im Falschen! Perspektiven und Ausblick des Projekt31...
Das Projekt 31 bietet vielfältig nutzbaren Raum, der an die Bedürfnisse der Nutzer_innen angepasst werden kann.

Es lebt von selbständiger und kollektiver Kreativität und ermöglicht es, Ideen zu entwerfen und ohne komplizierte Hürden zu verwirklichen.

Die Liste der bereits geplanten Aktivitäten ist lang: Wer sich handwerklich ausprobieren möchte, kann sich in der Werkstatt verausgaben, zum Beispiel beim basteln am Drahtesel. Wer Lust und Laune auf frisches Obst und Gemüse hat, schnappe sich Spaten und Gießkanne und kümmere sich darum, dass alles wächst und gedeiht.

Eine Alternative zum klassischen Geben-Nehmen-Prinzip bietet der Umsonstladen. Schicke Klamotten, edles Geschirr, praktische Haushaltsgegenstände, die besten Benjamin Blümchen- Kassetten, Bücher und DVD's, kurz alles was brauchbar ist, kann genommen oder gegeben werden, ohne, das gezahlt oder getauscht werden muss. Was manche nicht mehr benötigen, kann anderen eine Freude bereiten.

Theater, Tanz und Töpfern sind nur Anreize dafür, wie kreatives Austoben im Projekt 31 aussehen kann.

In Do-It-Yourself-Manier können Konzerte und Partys veranstaltet werden. Bands und Künstler_innen verschiedenster Musikstile wird so eine Plattform geboten, die es ihnen ermöglicht, aus den Proberäumen auszubrechen und öffentlich aufzutreten.
Das Projekt 31 hat den Anspruch, diese und weitere Praxisentwürfe mit einer emanzipatorischen Theorie zu verknüpfen. Deshalb werden Lesungen, Ausstellungen, Vorträge, Seminare und Diskussionsrunden ein fester Bestandteil des Programms sein.
...
Wegbeschreibung
Projekt31 • An den Rampen 31 • 90443 Nürnberg



Mit Öffentliche Verkehrsmittel:
...
U2 Röthenbach <= => Plärrer/Hauptbahnhof/Flughafen
U21 Röthenbach <= => Plärrer/Hauptbahnhof/Ziegelstein
U3 Gustav-Adolf-Str. <= => Plärrer/Hauptbahnhof/Fr.-Ebert-Platz
Nutzungsverbot und trotzdem keine Langeweile
Bittere Wartezeit, die es zu versüßen galt!

Das Nutzungsverbot durch die Bauordnungsbehörde im Jahr 2011 versetzte uns nur für kurze Zeit in Schockstarre. Wir entschlossen uns, weiter zu machen und das bedeutete nun auch einen Haufen Geld für Umbaumaßnahmen, diverse Gutachten und die laufenden Kosten wie Miete, Strom und Anderes aufzubauen.

Unsere Antwort auf diese Herausforderung hieß „Support your local Freiraum!“. Mit der Kampagne wollten wir auf das Thema „Freiräume“ im Allgemeinen und unsere eigene Situation aufmerksam machen. Außerdem wollten wir Leute motivieren, sich solidarisch zu zeigen.

Los ging es mit einer Tanzdemo und Soilshow im Kunstverein (KV). Die Tanzdemo mit mobilem „Disco-Freiraum“ ging vom ehemaligen KOMM quer durch die Südstadt zum KV.
Neben wummernden Bässen, tanzendem Konfetti und sich vorwärts steppenden Beinen gab es im Annapark Redebeiträge und eine Rapeinlage.
Im KV angekommen, erwartete die Leute ein veganer Grill, Infostände, die Tombola der Sensationen und ein Vortrag von Freund_innen aus dem AZ Köln.
Danach ging die Sause mit einigen Bands und Plattenmusik ausgelassen weiter.

Neben den größeren Events wurden die ganze Zeit kleine, aber feine Soli-Shows in befreundeten Projekten, wie dem Jugendhaus Erlangen, dem Kunstverein oder der Desi veranstaltet. Diese Shows gaben immer wieder einen Vorgeschmack, wie einmal das Programm im P31 aussehen könnte und machten deswegen...
Montag, 12. Dezember 2016 - 17:30 - 18:30
Kurzbeschreibung:

Projekt.Programm

Die Programmgruppe des P31 organisiert und koordiniert Veranstaltungen im Haus.
Veranstaltungen, das heißt: Konzerte, Lesungen und Vorträge, Partys und vieles mehr.
Wer bei  der Programmgruppe mitmachen möchte (18 Uhr) oder als Fremdveranstalter_in (19:30) etwas im Haus machen möchte, kommt zum Treffen oder schreibt uns an. Für die, die das Haus schon kennen, ist ein großer sich selbst erklärender Kalender an der Pinnwand und ein Bleistift das einfachste Anfragemedium. Den checken wir jede Woche.
programm[at]projekt31.org - Wir tun unser Bestes, Email Anfragen zu beantworten, schaffen es aufgrund unserer Kapazitäten und der Masse an Mails aber nicht immer.

Wichtig sind uns bei Veranstaltungen im P31 folgende Dinge:

Die Programmgruppe ist antifaschistisch:
Für uns ist klar, dass wir keine faschistischen, rassistischen, antisemitischen, sexistischen, homophoben oder sonst wie menschenverachtenden Inhalte oder Meinungen tolerieren! Bands, Referent_innen, Veranstalter_innen und Künstler_innen, die derartige Inhalte propagieren und vertreten, werden im P31 nicht auftreten oder veranstalten.

Die Programmgruppe ist DIY (Do it yourself):
In der Programmgruppe organisieren wir selber die Veranstaltungen! Das heißt, wir brauchen dabei keine Hierarchien, Agenturen, Festgagen, Chefs oder Rockstarscheiße.

Die Programmgruppe ist nicht profitorientiert:
Keine Veranstaltung der Programmgruppe ist gewinnorientiert. Alle Einnahmen, die wir bei einer Veranstaltung machen, gehen entweder an die Künstler_innen, um mögliche Unkosten zu decken, an das Haus oder an andere Projekte und Initiativen. Außerdem sollen die Veranstaltungen für alle Menschen bezahlbar sein.

Die Programmgruppe ist vielseitig:
Die Programmgruppe ist offen für verschiedene Musikrichtungen  und will ihnen im P31 einen Raum geben. Von Hip Hop bis Punk. Von Elektropartys bis Lesungen über Hardcore. Von Jazzabenden bis Singer and Songwriter Konzerten. Das P31 ist offen für alle, die an alternativer Kultur interessiert sind.

Die Programmgruppe hilft weiter:
Ihr wollt gerne im P31 ein Konzert veranstalten? Ihr wollt mit euren Freund_innen eine Party auf die Beine stellen? Ihr habt ein Thema und wollt darüber im P31 referieren? Ihr habt dabei aber noch keine Erfahrungen und braucht Unterstützung?
Sprecht uns an! Wir helfen weiter, erklären euch Technisches und die Abläufe im Haus, geben Tipps und dann steht auch eurer Veranstaltung nichts mehr im Weg!

Der beste Zeitpunkt Fragen ganz in Ruhe stellen zu können und Erfahrungen über Veranstaltungen mit anderen auszutauschen ist jeder 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr. Da treffen sich erfahrene und unerfahrene Fremdverastalter_innen mit Chips und kalten Drinks auf der Couch des P31.

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 18:00 - 22:00

Das Datum ist Programm und geht in die erste Runde,
denn der 13.12. ust nur einmal im jahr.

mit dabei:
- Absoluth ( zecken-rap nbg) - absoluth.bandcamp.com
- the forgotten youth (diy-punk) - theforgottenyouth.bandcamp.com
- flatulentia präfinalia (crustpunk nbg) - flatulentia.bandcamp.com
- ROBBIN`HOOD ( hardcore nbg)

Dazu noch weitere specials und VoKü

nehmt weuch für den nächsten tag frei!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 18:30 - 19:30

Foodsharing  Dienstag
BIOWAREN & Obst+ Gemüse sowie Qualitätsbackwaren

Essen retten

Jetzt neu !!!
Jeden Diensstag::
18:30 -19:30 FOODSHARING BIOWAREN & Obst+ Gemüse sowie Qualitätsbackwaren
 
Selbstverwaltetes
Jugend und Kulturzentrum Projekt 31

An den Rampen 31
90443 Nürnberg
0911/ 80196415
http://www.projekt31.org

Foodsharing  Dienstag
BIOWAREN & Obst+ Gemüse

Essen retten

Jetzt neu !!!
Jeden Diensstag::
18:30 -19:30 FOODSHARING BIOWAREN & Obst+ Gemüse sowie Qualitätsbackwaren
 
Selbstverwaltetes
Jugend und Kulturzentrum Projekt 31

An den Rampen 31
90443 Nürnberg
0911/ 80196415
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Dienstag, 13. Dezember 2016 - 19:00 - 21:45

Köstliche Düfte wehen durch die Räume des Projekt31, dann ist es endlich soweit und wir, die Köch_innen der VAPCA bieten unsere veganen Köstlichkeiten an. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich die Vegan Anarcho Punk Cooking Action für einen bewussten Umgang mit so etwas vermeintlich Alltäglichem wie dem Essen auseinander. Dabei ist der Name VAPCA auch Programm.

Warum vegan?
Jede_r von uns hat seine eigenen ganz persönlichen Grenzen und es geht uns nicht darum, anderen eine "richtige" Lebensweise aufzuzwingen. Veganismus stellt jedoch den Ansatz dar, einen Teil unseres Lebens so zu gestalten, dass das hierdurch verursachte Leid welches wir anderen Lebenwesen durch unsere menschliche Existenz zufügen, so gering wie möglich gehalten wird. Es ist ebenfalls eine Art Kompromiss, da bei einem veganen Essen möglichst wenige auf Grund ihrer persönlichen Ernährungsgewohnheiten ausgeschlossen werden. Wir möchten verschiedene Alternativen zum vereinzelten Konsum aufzeigen und wie lecker und preiswert veganes Essen sein kann!

Warum Anarcho?
Anarchismus heißt für uns, kein Dogma anzuerkennen. Nicht einfach Alles als gegeben hinzunehmen, sondern zu hinterfragen und die bestehenden Herrschafts- oder Machtstrukturen nicht zu akzeptieren. Es ist die Philosophie der größtmöglichen Freiheit, sowie des Respekts vor dem Recht auf ein glückliches Leben für alle Lebewesen. Es bedeutet Selbstbestimmung und den Ausbruch aus bestehenden Vorstellungen. Es ist der Versuch nicht Bestandteil einer Maschinerie zu sein, welche Menschen versklavt und ausbeutet, Tiere einsperrt, foltert und möglichst profitabel verwertet sowie hemmungslos diesen Planeten plündert und verseucht.

Warum Punk?
Nein, wir sind kein Haufen nietenbestückter Punks. Jedoch haben viele von uns Ihre Wurzeln in der Punkkultur. Es ist die Grundidee des Punk, die uns verbindet. Jede_r kann Teil des Spektakels sein, unabhängig von Befähigungen. Es geht darum Dinge auszuprobieren und einfach selber zu tun und sich nicht von althergebrachten Denkmustern beeindrucken zu lassen.
Qualifikationen und Kenntnisse werden meist nur anerkannt wenn sie von Obrigkeiten oder staatlichen Institutionen gebilligt und beglaubigt werden. Und auf dieses System scheißen wir! Wir können selbst entscheiden, was wir tun wollen oder nicht. Wir können Kenntnisse und Wissen selbstbestimmt und gemeinsam erlernen, ohne Schulen oder andere Einrichtungen.

.. und was ist die cooking action?

Um den eigenen Anspruch gerecht zu werden, ist dieses Projekt nicht räumlich oder personell fest gebunden. Es ist zwar ein fester Punkt im Wochenplan und findet mindestens einmal in der Woche im Projekt31 statt, aber es kann eigentlich jede Person, die Lust auf Kochen hat, eine Vapca starten. Es soll auch die Möglichkeit gegeben sein, auf Demos, Camps und anderen politischen und kulturellen Veranstaltungen für das leibliche Wohl der Menschen zu sorgen. Ebenso können Alle, die sich aktiv einbringen, neue Kochfertigkeiten erlernen und sich so auf einer entspannten und eigenständigen Art weiterbilden. Jede_R Besucher_In hat die Möglichkeit, sich aus der konsumierenden Rolle zu befreien und mitzumachen.

Unser Ziel besteht darin, durch gemeinsames Kochen und Essen verschiedene Einzelpersonen oder Gruppierungen zusammenzubringen, die sich so vielleicht nie näher kennen gelernt hätten. Ob und was dabei letztendlich bei raus kommt, liegt bei jeder_m Einzelnen selbst. Aber die Chance ist da, sich zu vernetzen, zu diskutieren, sich gemeinsam weiter zu entwickeln und letztendlich vielleicht auch gemeinsam für ein besseres Leben zu kämpfen!!! (....oder zu kochen)

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 19:00 - 22:00

Donnerstag Konzi der ganz besonderen Sorte! Eigentlich gibt es dazu nicht viel zu sagen außer wer das verpasst ist selber Schuld.

THRÄNENKIND

Wer noch keine Idee hat wo die Band einzuordnen ist hier ihre Selbstdarstellung:
„Thränenkind came to be in 2007 near Munich in the south of Germany.
The members share interests in the ideas of anarchism, veganism and the critique of capitalism and industrial civilization. Some of them are straight edge. Their lyrics broach the issues of the relationship between humanity and nature, interpersonal relations, human society, anarchism and the endless longing for freedom.“
Das ganze verpacken sie in feinsten BlackMetal gewürzt mit ner ordentlichen Portion Crust und Hardcore: Perfekt!
https://thraenenkind.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/Thraenenkind/

KVLTYST

Rau, ungeschliffen getrieben von verzweifelten heiser Vocals drischt die Mucke der Münchner nach vorne. BlackMetal parts wechseln sich mit walzenden alles erdückenden sludge parts ab nur um noch schneller und zerstörischer danach wüten zu können. Aber hört selbst!
https://kvltyst.bandcamp.com/releases
https://www.facebook.com/kvltyst/

Wie immer seid pünktlich wenn ihr nichts verpassen wollt!
Start 19:30!

Dienstag, 20. Dezember 2016 - 18:30 - 19:30

Foodsharing  Dienstag
BIOWAREN & Obst+ Gemüse sowie Qualitätsbackwaren

Essen retten

Jetzt neu !!!
Jeden Diensstag::
18:30 -19:30 FOODSHARING BIOWAREN & Obst+ Gemüse sowie Qualitätsbackwaren
 
Selbstverwaltetes
Jugend und Kulturzentrum Projekt 31

An den Rampen 31
90443 Nürnberg
0911/ 80196415
http://www.projekt31.org

Foodsharing  Dienstag
BIOWAREN & Obst+ Gemüse

Essen retten

Jetzt neu !!!
Jeden Diensstag::
18:30 -19:30 FOODSHARING BIOWAREN & Obst+ Gemüse sowie Qualitätsbackwaren
 
Selbstverwaltetes
Jugend und Kulturzentrum Projekt 31

An den Rampen 31
90443 Nürnberg
0911/ 80196415
http://www.projekt31.org

Dienstag, 20. Dezember 2016 - 19:00 - 21:45

Köstliche Düfte wehen durch die Räume des Projekt31, dann ist es endlich soweit und wir, die Köch_innen der VAPCA bieten unsere veganen Köstlichkeiten an. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich die Vegan Anarcho Punk Cooking Action für einen bewussten Umgang mit so etwas vermeintlich Alltäglichem wie dem Essen auseinander. Dabei ist der Name VAPCA auch Programm.

Warum vegan?
Jede_r von uns hat seine eigenen ganz persönlichen Grenzen und es geht uns nicht darum, anderen eine "richtige" Lebensweise aufzuzwingen. Veganismus stellt jedoch den Ansatz dar, einen Teil unseres Lebens so zu gestalten, dass das hierdurch verursachte Leid welches wir anderen Lebenwesen durch unsere menschliche Existenz zufügen, so gering wie möglich gehalten wird. Es ist ebenfalls eine Art Kompromiss, da bei einem veganen Essen möglichst wenige auf Grund ihrer persönlichen Ernährungsgewohnheiten ausgeschlossen werden. Wir möchten verschiedene Alternativen zum vereinzelten Konsum aufzeigen und wie lecker und preiswert veganes Essen sein kann!

Warum Anarcho?
Anarchismus heißt für uns, kein Dogma anzuerkennen. Nicht einfach Alles als gegeben hinzunehmen, sondern zu hinterfragen und die bestehenden Herrschafts- oder Machtstrukturen nicht zu akzeptieren. Es ist die Philosophie der größtmöglichen Freiheit, sowie des Respekts vor dem Recht auf ein glückliches Leben für alle Lebewesen. Es bedeutet Selbstbestimmung und den Ausbruch aus bestehenden Vorstellungen. Es ist der Versuch nicht Bestandteil einer Maschinerie zu sein, welche Menschen versklavt und ausbeutet, Tiere einsperrt, foltert und möglichst profitabel verwertet sowie hemmungslos diesen Planeten plündert und verseucht.

Warum Punk?
Nein, wir sind kein Haufen nietenbestückter Punks. Jedoch haben viele von uns Ihre Wurzeln in der Punkkultur. Es ist die Grundidee des Punk, die uns verbindet. Jede_r kann Teil des Spektakels sein, unabhängig von Befähigungen. Es geht darum Dinge auszuprobieren und einfach selber zu tun und sich nicht von althergebrachten Denkmustern beeindrucken zu lassen.
Qualifikationen und Kenntnisse werden meist nur anerkannt wenn sie von Obrigkeiten oder staatlichen Institutionen gebilligt und beglaubigt werden. Und auf dieses System scheißen wir! Wir können selbst entscheiden, was wir tun wollen oder nicht. Wir können Kenntnisse und Wissen selbstbestimmt und gemeinsam erlernen, ohne Schulen oder andere Einrichtungen.

.. und was ist die cooking action?

Um den eigenen Anspruch gerecht zu werden, ist dieses Projekt nicht räumlich oder personell fest gebunden. Es ist zwar ein fester Punkt im Wochenplan und findet mindestens einmal in der Woche im Projekt31 statt, aber es kann eigentlich jede Person, die Lust auf Kochen hat, eine Vapca starten. Es soll auch die Möglichkeit gegeben sein, auf Demos, Camps und anderen politischen und kulturellen Veranstaltungen für das leibliche Wohl der Menschen zu sorgen. Ebenso können Alle, die sich aktiv einbringen, neue Kochfertigkeiten erlernen und sich so auf einer entspannten und eigenständigen Art weiterbilden. Jede_R Besucher_In hat die Möglichkeit, sich aus der konsumierenden Rolle zu befreien und mitzumachen.

Unser Ziel besteht darin, durch gemeinsames Kochen und Essen verschiedene Einzelpersonen oder Gruppierungen zusammenzubringen, die sich so vielleicht nie näher kennen gelernt hätten. Ob und was dabei letztendlich bei raus kommt, liegt bei jeder_m Einzelnen selbst. Aber die Chance ist da, sich zu vernetzen, zu diskutieren, sich gemeinsam weiter zu entwickeln und letztendlich vielleicht auch gemeinsam für ein besseres Leben zu kämpfen!!! (....oder zu kochen)

Mittwoch, 21. Dezember 2016 - 19:00 - 21:45

Monatliche Kneipe von Auf der Suche:
Wie jeden dritten mittwoch im Monat findet im Projekt 31 die AdS- Kneipe statt. Dieses Mal könnt ihr uns beim basteln helfen.
Also kommt vorbei, wie immer gibt es veganes Essen gegen Spende und ihr könnt den AdS Infotisch durchstöbern.
Wir freuen uns auf euch!

Geöffnet ab 19 Uhr
Projekt 31, An den Rampen 31
90443 Nürnberg

 

Montag, 26. Dezember 2016 - 18:00 - 20:30
Kurzbeschreibung:

Projekt.Programm

Die Programmgruppe des P31 organisiert und koordiniert Veranstaltungen im Haus.
Veranstaltungen, das heißt: Konzerte, Lesungen und Vorträge, Partys und vieles mehr.
Wer bei  der Programmgruppe mitmachen möchte oder als Fremdveranstalter_in etwas im Haus machen möchte, kommt zum Treffen oder schreibt uns an. Wir bemühen uns, Email Anfragen zu beantworten, schaffen das aber aufgrund von Kapazitäten und zu vieler Mails nicht immer. Wer das Haus schon kennt, trägt Anfragen am besten im Haus am Kalender mit Bleistift ein, denn diese gehen wir jeden Montag durch.
programm[at]projekt31.org
Wichtig sind uns bei Veranstaltungen im P31 folgende Dinge:

Die Programmgruppe ist antifaschistisch:
Für uns ist klar, dass wir keine faschistischen, rassistischen, antisemitischen, sexistischen, homophoben oder sonst wie menschenverachtenden Inhalte oder Meinungen tolerieren! Bands, Referent_innen, Veranstalter_innen und Künstler_innen, die derartige Inhalte propagieren und vertreten, werden im P31 nicht auftreten oder veranstalten.

Die Programmgruppe ist DIY (Do it yourself):
In der Programmgruppe organisieren wir selber die Veranstaltungen! Das heißt, wir brauchen dabei keine Hierarchien, Agenturen, Festgagen, Chefs oder Rockstarscheiße.

Die Programmgruppe ist nicht profitorientiert:
Keine Veranstaltung der Programmgruppe ist gewinnorientiert. Alle Einnahmen, die wir bei einer Veranstaltung machen, gehen entweder an die Künstler_innen, um mögliche Unkosten zu decken, an das Haus oder an andere Projekte und Initiativen. Außerdem sollen die Veranstaltungen für alle Menschen bezahlbar sein.

Die Programmgruppe ist vielseitig:
Die Programmgruppe ist offen für verschiedene Musikrichtungen  und will ihnen im P31 einen Raum geben. Von Hip Hop bis Punk. Von Elektropartys bis Lesungen über Hardcore. Von Jazzabenden bis Singer and Songwriter Konzerten. Das P31 ist offen für alle, die an alternativer Kultur interessiert sind.

Die Programmgruppe hilft weiter:
Ihr wollt gerne im P31 ein Konzert veranstalten? Ihr wollt mit euren Freund_innen eine Party auf die Beine stellen? Ihr habt ein Thema und wollt darüber im P31 referieren? Ihr habt dabei aber noch keine Erfahrungen und braucht Unterstützung?
Sprecht uns an! Wir helfen weiter, erklären euch Technisches und die Abläufe im Haus, geben Tipps und dann steht auch eurer Veranstaltung nichts mehr im Weg!

Dienstag, 27. Dezember 2016 - 18:30 - 19:30

Foodsharing  Dienstag
BIOWAREN & Obst+ Gemüse sowie Qualitätsbackwaren

Essen retten

Jetzt neu !!!
Jeden Diensstag::
18:30 -19:30 FOODSHARING BIOWAREN & Obst+ Gemüse sowie Qualitätsbackwaren
 
Selbstverwaltetes
Jugend und Kulturzentrum Projekt 31

An den Rampen 31
90443 Nürnberg
0911/ 80196415
http://www.projekt31.org

Foodsharing  Dienstag
BIOWAREN & Obst+ Gemüse

Essen retten

Jetzt neu !!!
Jeden Diensstag::
18:30 -19:30 FOODSHARING BIOWAREN & Obst+ Gemüse sowie Qualitätsbackwaren
 
Selbstverwaltetes
Jugend und Kulturzentrum Projekt 31

An den Rampen 31
90443 Nürnberg
0911/ 80196415
http://www.projekt31.org

Dienstag, 27. Dezember 2016 - 19:00 - 21:45

Köstliche Düfte wehen durch die Räume des Projekt31, dann ist es endlich soweit und wir, die Köch_innen der VAPCA bieten unsere veganen Köstlichkeiten an. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich die Vegan Anarcho Punk Cooking Action für einen bewussten Umgang mit so etwas vermeintlich Alltäglichem wie dem Essen auseinander. Dabei ist der Name VAPCA auch Programm.

Warum vegan?
Jede_r von uns hat seine eigenen ganz persönlichen Grenzen und es geht uns nicht darum, anderen eine "richtige" Lebensweise aufzuzwingen. Veganismus stellt jedoch den Ansatz dar, einen Teil unseres Lebens so zu gestalten, dass das hierdurch verursachte Leid welches wir anderen Lebenwesen durch unsere menschliche Existenz zufügen, so gering wie möglich gehalten wird. Es ist ebenfalls eine Art Kompromiss, da bei einem veganen Essen möglichst wenige auf Grund ihrer persönlichen Ernährungsgewohnheiten ausgeschlossen werden. Wir möchten verschiedene Alternativen zum vereinzelten Konsum aufzeigen und wie lecker und preiswert veganes Essen sein kann!

Warum Anarcho?
Anarchismus heißt für uns, kein Dogma anzuerkennen. Nicht einfach Alles als gegeben hinzunehmen, sondern zu hinterfragen und die bestehenden Herrschafts- oder Machtstrukturen nicht zu akzeptieren. Es ist die Philosophie der größtmöglichen Freiheit, sowie des Respekts vor dem Recht auf ein glückliches Leben für alle Lebewesen. Es bedeutet Selbstbestimmung und den Ausbruch aus bestehenden Vorstellungen. Es ist der Versuch nicht Bestandteil einer Maschinerie zu sein, welche Menschen versklavt und ausbeutet, Tiere einsperrt, foltert und möglichst profitabel verwertet sowie hemmungslos diesen Planeten plündert und verseucht.

Warum Punk?
Nein, wir sind kein Haufen nietenbestückter Punks. Jedoch haben viele von uns Ihre Wurzeln in der Punkkultur. Es ist die Grundidee des Punk, die uns verbindet. Jede_r kann Teil des Spektakels sein, unabhängig von Befähigungen. Es geht darum Dinge auszuprobieren und einfach selber zu tun und sich nicht von althergebrachten Denkmustern beeindrucken zu lassen.
Qualifikationen und Kenntnisse werden meist nur anerkannt wenn sie von Obrigkeiten oder staatlichen Institutionen gebilligt und beglaubigt werden. Und auf dieses System scheißen wir! Wir können selbst entscheiden, was wir tun wollen oder nicht. Wir können Kenntnisse und Wissen selbstbestimmt und gemeinsam erlernen, ohne Schulen oder andere Einrichtungen.

.. und was ist die cooking action?

Um den eigenen Anspruch gerecht zu werden, ist dieses Projekt nicht räumlich oder personell fest gebunden. Es ist zwar ein fester Punkt im Wochenplan und findet mindestens einmal in der Woche im Projekt31 statt, aber es kann eigentlich jede Person, die Lust auf Kochen hat, eine Vapca starten. Es soll auch die Möglichkeit gegeben sein, auf Demos, Camps und anderen politischen und kulturellen Veranstaltungen für das leibliche Wohl der Menschen zu sorgen. Ebenso können Alle, die sich aktiv einbringen, neue Kochfertigkeiten erlernen und sich so auf einer entspannten und eigenständigen Art weiterbilden. Jede_R Besucher_In hat die Möglichkeit, sich aus der konsumierenden Rolle zu befreien und mitzumachen.

Unser Ziel besteht darin, durch gemeinsames Kochen und Essen verschiedene Einzelpersonen oder Gruppierungen zusammenzubringen, die sich so vielleicht nie näher kennen gelernt hätten. Ob und was dabei letztendlich bei raus kommt, liegt bei jeder_m Einzelnen selbst. Aber die Chance ist da, sich zu vernetzen, zu diskutieren, sich gemeinsam weiter zu entwickeln und letztendlich vielleicht auch gemeinsam für ein besseres Leben zu kämpfen!!! (....oder zu kochen)

Dienstag, 3. Januar 2017 - 19:00 - 21:45

Köstliche Düfte wehen durch die Räume des Projekt31, dann ist es endlich soweit und wir, die Köch_innen der VAPCA bieten unsere veganen Köstlichkeiten an. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich die Vegan Anarcho Punk Cooking Action für einen bewussten Umgang mit so etwas vermeintlich Alltäglichem wie dem Essen auseinander. Dabei ist der Name VAPCA auch Programm.

Warum vegan?
Jede_r von uns hat seine eigenen ganz persönlichen Grenzen und es geht uns nicht darum, anderen eine "richtige" Lebensweise aufzuzwingen. Veganismus stellt jedoch den Ansatz dar, einen Teil unseres Lebens so zu gestalten, dass das hierdurch verursachte Leid welches wir anderen Lebenwesen durch unsere menschliche Existenz zufügen, so gering wie möglich gehalten wird. Es ist ebenfalls eine Art Kompromiss, da bei einem veganen Essen möglichst wenige auf Grund ihrer persönlichen Ernährungsgewohnheiten ausgeschlossen werden. Wir möchten verschiedene Alternativen zum vereinzelten Konsum aufzeigen und wie lecker und preiswert veganes Essen sein kann!

Warum Anarcho?
Anarchismus heißt für uns, kein Dogma anzuerkennen. Nicht einfach Alles als gegeben hinzunehmen, sondern zu hinterfragen und die bestehenden Herrschafts- oder Machtstrukturen nicht zu akzeptieren. Es ist die Philosophie der größtmöglichen Freiheit, sowie des Respekts vor dem Recht auf ein glückliches Leben für alle Lebewesen. Es bedeutet Selbstbestimmung und den Ausbruch aus bestehenden Vorstellungen. Es ist der Versuch nicht Bestandteil einer Maschinerie zu sein, welche Menschen versklavt und ausbeutet, Tiere einsperrt, foltert und möglichst profitabel verwertet sowie hemmungslos diesen Planeten plündert und verseucht.

Warum Punk?
Nein, wir sind kein Haufen nietenbestückter Punks. Jedoch haben viele von uns Ihre Wurzeln in der Punkkultur. Es ist die Grundidee des Punk, die uns verbindet. Jede_r kann Teil des Spektakels sein, unabhängig von Befähigungen. Es geht darum Dinge auszuprobieren und einfach selber zu tun und sich nicht von althergebrachten Denkmustern beeindrucken zu lassen.
Qualifikationen und Kenntnisse werden meist nur anerkannt wenn sie von Obrigkeiten oder staatlichen Institutionen gebilligt und beglaubigt werden. Und auf dieses System scheißen wir! Wir können selbst entscheiden, was wir tun wollen oder nicht. Wir können Kenntnisse und Wissen selbstbestimmt und gemeinsam erlernen, ohne Schulen oder andere Einrichtungen.

.. und was ist die cooking action?

Um den eigenen Anspruch gerecht zu werden, ist dieses Projekt nicht räumlich oder personell fest gebunden. Es ist zwar ein fester Punkt im Wochenplan und findet mindestens einmal in der Woche im Projekt31 statt, aber es kann eigentlich jede Person, die Lust auf Kochen hat, eine Vapca starten. Es soll auch die Möglichkeit gegeben sein, auf Demos, Camps und anderen politischen und kulturellen Veranstaltungen für das leibliche Wohl der Menschen zu sorgen. Ebenso können Alle, die sich aktiv einbringen, neue Kochfertigkeiten erlernen und sich so auf einer entspannten und eigenständigen Art weiterbilden. Jede_R Besucher_In hat die Möglichkeit, sich aus der konsumierenden Rolle zu befreien und mitzumachen.

Unser Ziel besteht darin, durch gemeinsames Kochen und Essen verschiedene Einzelpersonen oder Gruppierungen zusammenzubringen, die sich so vielleicht nie näher kennen gelernt hätten. Ob und was dabei letztendlich bei raus kommt, liegt bei jeder_m Einzelnen selbst. Aber die Chance ist da, sich zu vernetzen, zu diskutieren, sich gemeinsam weiter zu entwickeln und letztendlich vielleicht auch gemeinsam für ein besseres Leben zu kämpfen!!! (....oder zu kochen)

Samstag, 7. Januar 2017 - 14:00

SPAß mit STAHL

Haptik, Verstand und gefühlvoll dosierte Kraft werden wir einsetzen und fördern, um mit Stahl Kunst und Nützliches zu machen.
Oder einfach nur Spielen.
Dazu werden wir Schweißen, Dengeln, Lachen (wenns mal klappt), Bohren, Schleifen, Kichern (wenns doch mal nich soooo klappt), Sägen....

BEHEIZTE WERKSTATT !!!

Jeden ersten Samstag im Monat ab 14.00 bis öh, 20.00?
auf Anfrage auch mal zwischendurch (otto: ottomaniie@web.de, 0176/45019480)
im Projekt31-Fahrradkeller

Montag, 9. Januar 2017 - 17:30 - 18:30
Kurzbeschreibung:

Projekt.Programm

Die Programmgruppe des P31 organisiert und koordiniert Veranstaltungen im Haus.
Veranstaltungen, das heißt: Konzerte, Lesungen und Vorträge, Partys und vieles mehr.
Wer bei  der Programmgruppe mitmachen möchte (18 Uhr) oder als Fremdveranstalter_in (19:30) etwas im Haus machen möchte, kommt zum Treffen oder schreibt uns an. Für die, die das Haus schon kennen, ist ein großer sich selbst erklärender Kalender an der Pinnwand und ein Bleistift das einfachste Anfragemedium. Den checken wir jede Woche.
programm[at]projekt31.org - Wir tun unser Bestes, Email Anfragen zu beantworten, schaffen es aufgrund unserer Kapazitäten und der Masse an Mails aber nicht immer.

Wichtig sind uns bei Veranstaltungen im P31 folgende Dinge:

Die Programmgruppe ist antifaschistisch:
Für uns ist klar, dass wir keine faschistischen, rassistischen, antisemitischen, sexistischen, homophoben oder sonst wie menschenverachtenden Inhalte oder Meinungen tolerieren! Bands, Referent_innen, Veranstalter_innen und Künstler_innen, die derartige Inhalte propagieren und vertreten, werden im P31 nicht auftreten oder veranstalten.

Die Programmgruppe ist DIY (Do it yourself):
In der Programmgruppe organisieren wir selber die Veranstaltungen! Das heißt, wir brauchen dabei keine Hierarchien, Agenturen, Festgagen, Chefs oder Rockstarscheiße.

Die Programmgruppe ist nicht profitorientiert:
Keine Veranstaltung der Programmgruppe ist gewinnorientiert. Alle Einnahmen, die wir bei einer Veranstaltung machen, gehen entweder an die Künstler_innen, um mögliche Unkosten zu decken, an das Haus oder an andere Projekte und Initiativen. Außerdem sollen die Veranstaltungen für alle Menschen bezahlbar sein.

Die Programmgruppe ist vielseitig:
Die Programmgruppe ist offen für verschiedene Musikrichtungen  und will ihnen im P31 einen Raum geben. Von Hip Hop bis Punk. Von Elektropartys bis Lesungen über Hardcore. Von Jazzabenden bis Singer and Songwriter Konzerten. Das P31 ist offen für alle, die an alternativer Kultur interessiert sind.

Die Programmgruppe hilft weiter:
Ihr wollt gerne im P31 ein Konzert veranstalten? Ihr wollt mit euren Freund_innen eine Party auf die Beine stellen? Ihr habt ein Thema und wollt darüber im P31 referieren? Ihr habt dabei aber noch keine Erfahrungen und braucht Unterstützung?
Sprecht uns an! Wir helfen weiter, erklären euch Technisches und die Abläufe im Haus, geben Tipps und dann steht auch eurer Veranstaltung nichts mehr im Weg!

Der beste Zeitpunkt Fragen ganz in Ruhe stellen zu können und Erfahrungen über Veranstaltungen mit anderen auszutauschen ist jeder 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr. Da treffen sich erfahrene und unerfahrene Fremdverastalter_innen mit Chips und kalten Drinks auf der Couch des P31.

Dienstag, 10. Januar 2017 - 19:00 - 21:45

Köstliche Düfte wehen durch die Räume des Projekt31, dann ist es endlich soweit und wir, die Köch_innen der VAPCA bieten unsere veganen Köstlichkeiten an. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich die Vegan Anarcho Punk Cooking Action für einen bewussten Umgang mit so etwas vermeintlich Alltäglichem wie dem Essen auseinander. Dabei ist der Name VAPCA auch Programm.

Warum vegan?
Jede_r von uns hat seine eigenen ganz persönlichen Grenzen und es geht uns nicht darum, anderen eine "richtige" Lebensweise aufzuzwingen. Veganismus stellt jedoch den Ansatz dar, einen Teil unseres Lebens so zu gestalten, dass das hierdurch verursachte Leid welches wir anderen Lebenwesen durch unsere menschliche Existenz zufügen, so gering wie möglich gehalten wird. Es ist ebenfalls eine Art Kompromiss, da bei einem veganen Essen möglichst wenige auf Grund ihrer persönlichen Ernährungsgewohnheiten ausgeschlossen werden. Wir möchten verschiedene Alternativen zum vereinzelten Konsum aufzeigen und wie lecker und preiswert veganes Essen sein kann!

Warum Anarcho?
Anarchismus heißt für uns, kein Dogma anzuerkennen. Nicht einfach Alles als gegeben hinzunehmen, sondern zu hinterfragen und die bestehenden Herrschafts- oder Machtstrukturen nicht zu akzeptieren. Es ist die Philosophie der größtmöglichen Freiheit, sowie des Respekts vor dem Recht auf ein glückliches Leben für alle Lebewesen. Es bedeutet Selbstbestimmung und den Ausbruch aus bestehenden Vorstellungen. Es ist der Versuch nicht Bestandteil einer Maschinerie zu sein, welche Menschen versklavt und ausbeutet, Tiere einsperrt, foltert und möglichst profitabel verwertet sowie hemmungslos diesen Planeten plündert und verseucht.

Warum Punk?
Nein, wir sind kein Haufen nietenbestückter Punks. Jedoch haben viele von uns Ihre Wurzeln in der Punkkultur. Es ist die Grundidee des Punk, die uns verbindet. Jede_r kann Teil des Spektakels sein, unabhängig von Befähigungen. Es geht darum Dinge auszuprobieren und einfach selber zu tun und sich nicht von althergebrachten Denkmustern beeindrucken zu lassen.
Qualifikationen und Kenntnisse werden meist nur anerkannt wenn sie von Obrigkeiten oder staatlichen Institutionen gebilligt und beglaubigt werden. Und auf dieses System scheißen wir! Wir können selbst entscheiden, was wir tun wollen oder nicht. Wir können Kenntnisse und Wissen selbstbestimmt und gemeinsam erlernen, ohne Schulen oder andere Einrichtungen.

.. und was ist die cooking action?

Um den eigenen Anspruch gerecht zu werden, ist dieses Projekt nicht räumlich oder personell fest gebunden. Es ist zwar ein fester Punkt im Wochenplan und findet mindestens einmal in der Woche im Projekt31 statt, aber es kann eigentlich jede Person, die Lust auf Kochen hat, eine Vapca starten. Es soll auch die Möglichkeit gegeben sein, auf Demos, Camps und anderen politischen und kulturellen Veranstaltungen für das leibliche Wohl der Menschen zu sorgen. Ebenso können Alle, die sich aktiv einbringen, neue Kochfertigkeiten erlernen und sich so auf einer entspannten und eigenständigen Art weiterbilden. Jede_R Besucher_In hat die Möglichkeit, sich aus der konsumierenden Rolle zu befreien und mitzumachen.

Unser Ziel besteht darin, durch gemeinsames Kochen und Essen verschiedene Einzelpersonen oder Gruppierungen zusammenzubringen, die sich so vielleicht nie näher kennen gelernt hätten. Ob und was dabei letztendlich bei raus kommt, liegt bei jeder_m Einzelnen selbst. Aber die Chance ist da, sich zu vernetzen, zu diskutieren, sich gemeinsam weiter zu entwickeln und letztendlich vielleicht auch gemeinsam für ein besseres Leben zu kämpfen!!! (....oder zu kochen)

Dienstag, 17. Januar 2017 - 19:00 - 21:45

Köstliche Düfte wehen durch die Räume des Projekt31, dann ist es endlich soweit und wir, die Köch_innen der VAPCA bieten unsere veganen Köstlichkeiten an. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich die Vegan Anarcho Punk Cooking Action für einen bewussten Umgang mit so etwas vermeintlich Alltäglichem wie dem Essen auseinander. Dabei ist der Name VAPCA auch Programm.

Warum vegan?
Jede_r von uns hat seine eigenen ganz persönlichen Grenzen und es geht uns nicht darum, anderen eine "richtige" Lebensweise aufzuzwingen. Veganismus stellt jedoch den Ansatz dar, einen Teil unseres Lebens so zu gestalten, dass das hierdurch verursachte Leid welches wir anderen Lebenwesen durch unsere menschliche Existenz zufügen, so gering wie möglich gehalten wird. Es ist ebenfalls eine Art Kompromiss, da bei einem veganen Essen möglichst wenige auf Grund ihrer persönlichen Ernährungsgewohnheiten ausgeschlossen werden. Wir möchten verschiedene Alternativen zum vereinzelten Konsum aufzeigen und wie lecker und preiswert veganes Essen sein kann!

Warum Anarcho?
Anarchismus heißt für uns, kein Dogma anzuerkennen. Nicht einfach Alles als gegeben hinzunehmen, sondern zu hinterfragen und die bestehenden Herrschafts- oder Machtstrukturen nicht zu akzeptieren. Es ist die Philosophie der größtmöglichen Freiheit, sowie des Respekts vor dem Recht auf ein glückliches Leben für alle Lebewesen. Es bedeutet Selbstbestimmung und den Ausbruch aus bestehenden Vorstellungen. Es ist der Versuch nicht Bestandteil einer Maschinerie zu sein, welche Menschen versklavt und ausbeutet, Tiere einsperrt, foltert und möglichst profitabel verwertet sowie hemmungslos diesen Planeten plündert und verseucht.

Warum Punk?
Nein, wir sind kein Haufen nietenbestückter Punks. Jedoch haben viele von uns Ihre Wurzeln in der Punkkultur. Es ist die Grundidee des Punk, die uns verbindet. Jede_r kann Teil des Spektakels sein, unabhängig von Befähigungen. Es geht darum Dinge auszuprobieren und einfach selber zu tun und sich nicht von althergebrachten Denkmustern beeindrucken zu lassen.
Qualifikationen und Kenntnisse werden meist nur anerkannt wenn sie von Obrigkeiten oder staatlichen Institutionen gebilligt und beglaubigt werden. Und auf dieses System scheißen wir! Wir können selbst entscheiden, was wir tun wollen oder nicht. Wir können Kenntnisse und Wissen selbstbestimmt und gemeinsam erlernen, ohne Schulen oder andere Einrichtungen.

.. und was ist die cooking action?

Um den eigenen Anspruch gerecht zu werden, ist dieses Projekt nicht räumlich oder personell fest gebunden. Es ist zwar ein fester Punkt im Wochenplan und findet mindestens einmal in der Woche im Projekt31 statt, aber es kann eigentlich jede Person, die Lust auf Kochen hat, eine Vapca starten. Es soll auch die Möglichkeit gegeben sein, auf Demos, Camps und anderen politischen und kulturellen Veranstaltungen für das leibliche Wohl der Menschen zu sorgen. Ebenso können Alle, die sich aktiv einbringen, neue Kochfertigkeiten erlernen und sich so auf einer entspannten und eigenständigen Art weiterbilden. Jede_R Besucher_In hat die Möglichkeit, sich aus der konsumierenden Rolle zu befreien und mitzumachen.

Unser Ziel besteht darin, durch gemeinsames Kochen und Essen verschiedene Einzelpersonen oder Gruppierungen zusammenzubringen, die sich so vielleicht nie näher kennen gelernt hätten. Ob und was dabei letztendlich bei raus kommt, liegt bei jeder_m Einzelnen selbst. Aber die Chance ist da, sich zu vernetzen, zu diskutieren, sich gemeinsam weiter zu entwickeln und letztendlich vielleicht auch gemeinsam für ein besseres Leben zu kämpfen!!! (....oder zu kochen)

Mittwoch, 18. Januar 2017 - 19:00 - 21:45

Monatliche Kneipe von Auf der Suche:
Wie jeden dritten mittwoch im Monat findet im Projekt 31 die AdS- Kneipe statt. Dieses Mal könnt ihr uns beim basteln helfen.
Also kommt vorbei, wie immer gibt es veganes Essen gegen Spende und ihr könnt den AdS Infotisch durchstöbern.
Wir freuen uns auf euch!

Geöffnet ab 19 Uhr
Projekt 31, An den Rampen 31
90443 Nürnberg

 

Montag, 23. Januar 2017 - 18:00 - 20:30
Kurzbeschreibung:

Projekt.Programm

Die Programmgruppe des P31 organisiert und koordiniert Veranstaltungen im Haus.
Veranstaltungen, das heißt: Konzerte, Lesungen und Vorträge, Partys und vieles mehr.
Wer bei  der Programmgruppe mitmachen möchte oder als Fremdveranstalter_in etwas im Haus machen möchte, kommt zum Treffen oder schreibt uns an. Wir bemühen uns, Email Anfragen zu beantworten, schaffen das aber aufgrund von Kapazitäten und zu vieler Mails nicht immer. Wer das Haus schon kennt, trägt Anfragen am besten im Haus am Kalender mit Bleistift ein, denn diese gehen wir jeden Montag durch.
programm[at]projekt31.org
Wichtig sind uns bei Veranstaltungen im P31 folgende Dinge:

Die Programmgruppe ist antifaschistisch:
Für uns ist klar, dass wir keine faschistischen, rassistischen, antisemitischen, sexistischen, homophoben oder sonst wie menschenverachtenden Inhalte oder Meinungen tolerieren! Bands, Referent_innen, Veranstalter_innen und Künstler_innen, die derartige Inhalte propagieren und vertreten, werden im P31 nicht auftreten oder veranstalten.

Die Programmgruppe ist DIY (Do it yourself):
In der Programmgruppe organisieren wir selber die Veranstaltungen! Das heißt, wir brauchen dabei keine Hierarchien, Agenturen, Festgagen, Chefs oder Rockstarscheiße.

Die Programmgruppe ist nicht profitorientiert:
Keine Veranstaltung der Programmgruppe ist gewinnorientiert. Alle Einnahmen, die wir bei einer Veranstaltung machen, gehen entweder an die Künstler_innen, um mögliche Unkosten zu decken, an das Haus oder an andere Projekte und Initiativen. Außerdem sollen die Veranstaltungen für alle Menschen bezahlbar sein.

Die Programmgruppe ist vielseitig:
Die Programmgruppe ist offen für verschiedene Musikrichtungen  und will ihnen im P31 einen Raum geben. Von Hip Hop bis Punk. Von Elektropartys bis Lesungen über Hardcore. Von Jazzabenden bis Singer and Songwriter Konzerten. Das P31 ist offen für alle, die an alternativer Kultur interessiert sind.

Die Programmgruppe hilft weiter:
Ihr wollt gerne im P31 ein Konzert veranstalten? Ihr wollt mit euren Freund_innen eine Party auf die Beine stellen? Ihr habt ein Thema und wollt darüber im P31 referieren? Ihr habt dabei aber noch keine Erfahrungen und braucht Unterstützung?
Sprecht uns an! Wir helfen weiter, erklären euch Technisches und die Abläufe im Haus, geben Tipps und dann steht auch eurer Veranstaltung nichts mehr im Weg!

Dienstag, 24. Januar 2017 - 19:00 - 21:45

Köstliche Düfte wehen durch die Räume des Projekt31, dann ist es endlich soweit und wir, die Köch_innen der VAPCA bieten unsere veganen Köstlichkeiten an. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich die Vegan Anarcho Punk Cooking Action für einen bewussten Umgang mit so etwas vermeintlich Alltäglichem wie dem Essen auseinander. Dabei ist der Name VAPCA auch Programm.

Warum vegan?
Jede_r von uns hat seine eigenen ganz persönlichen Grenzen und es geht uns nicht darum, anderen eine "richtige" Lebensweise aufzuzwingen. Veganismus stellt jedoch den Ansatz dar, einen Teil unseres Lebens so zu gestalten, dass das hierdurch verursachte Leid welches wir anderen Lebenwesen durch unsere menschliche Existenz zufügen, so gering wie möglich gehalten wird. Es ist ebenfalls eine Art Kompromiss, da bei einem veganen Essen möglichst wenige auf Grund ihrer persönlichen Ernährungsgewohnheiten ausgeschlossen werden. Wir möchten verschiedene Alternativen zum vereinzelten Konsum aufzeigen und wie lecker und preiswert veganes Essen sein kann!

Warum Anarcho?
Anarchismus heißt für uns, kein Dogma anzuerkennen. Nicht einfach Alles als gegeben hinzunehmen, sondern zu hinterfragen und die bestehenden Herrschafts- oder Machtstrukturen nicht zu akzeptieren. Es ist die Philosophie der größtmöglichen Freiheit, sowie des Respekts vor dem Recht auf ein glückliches Leben für alle Lebewesen. Es bedeutet Selbstbestimmung und den Ausbruch aus bestehenden Vorstellungen. Es ist der Versuch nicht Bestandteil einer Maschinerie zu sein, welche Menschen versklavt und ausbeutet, Tiere einsperrt, foltert und möglichst profitabel verwertet sowie hemmungslos diesen Planeten plündert und verseucht.

Warum Punk?
Nein, wir sind kein Haufen nietenbestückter Punks. Jedoch haben viele von uns Ihre Wurzeln in der Punkkultur. Es ist die Grundidee des Punk, die uns verbindet. Jede_r kann Teil des Spektakels sein, unabhängig von Befähigungen. Es geht darum Dinge auszuprobieren und einfach selber zu tun und sich nicht von althergebrachten Denkmustern beeindrucken zu lassen.
Qualifikationen und Kenntnisse werden meist nur anerkannt wenn sie von Obrigkeiten oder staatlichen Institutionen gebilligt und beglaubigt werden. Und auf dieses System scheißen wir! Wir können selbst entscheiden, was wir tun wollen oder nicht. Wir können Kenntnisse und Wissen selbstbestimmt und gemeinsam erlernen, ohne Schulen oder andere Einrichtungen.

.. und was ist die cooking action?

Um den eigenen Anspruch gerecht zu werden, ist dieses Projekt nicht räumlich oder personell fest gebunden. Es ist zwar ein fester Punkt im Wochenplan und findet mindestens einmal in der Woche im Projekt31 statt, aber es kann eigentlich jede Person, die Lust auf Kochen hat, eine Vapca starten. Es soll auch die Möglichkeit gegeben sein, auf Demos, Camps und anderen politischen und kulturellen Veranstaltungen für das leibliche Wohl der Menschen zu sorgen. Ebenso können Alle, die sich aktiv einbringen, neue Kochfertigkeiten erlernen und sich so auf einer entspannten und eigenständigen Art weiterbilden. Jede_R Besucher_In hat die Möglichkeit, sich aus der konsumierenden Rolle zu befreien und mitzumachen.

Unser Ziel besteht darin, durch gemeinsames Kochen und Essen verschiedene Einzelpersonen oder Gruppierungen zusammenzubringen, die sich so vielleicht nie näher kennen gelernt hätten. Ob und was dabei letztendlich bei raus kommt, liegt bei jeder_m Einzelnen selbst. Aber die Chance ist da, sich zu vernetzen, zu diskutieren, sich gemeinsam weiter zu entwickeln und letztendlich vielleicht auch gemeinsam für ein besseres Leben zu kämpfen!!! (....oder zu kochen)

Dienstag, 31. Januar 2017 - 19:00 - 21:45

Köstliche Düfte wehen durch die Räume des Projekt31, dann ist es endlich soweit und wir, die Köch_innen der VAPCA bieten unsere veganen Köstlichkeiten an. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich die Vegan Anarcho Punk Cooking Action für einen bewussten Umgang mit so etwas vermeintlich Alltäglichem wie dem Essen auseinander. Dabei ist der Name VAPCA auch Programm.

Warum vegan?
Jede_r von uns hat seine eigenen ganz persönlichen Grenzen und es geht uns nicht darum, anderen eine "richtige" Lebensweise aufzuzwingen. Veganismus stellt jedoch den Ansatz dar, einen Teil unseres Lebens so zu gestalten, dass das hierdurch verursachte Leid welches wir anderen Lebenwesen durch unsere menschliche Existenz zufügen, so gering wie möglich gehalten wird. Es ist ebenfalls eine Art Kompromiss, da bei einem veganen Essen möglichst wenige auf Grund ihrer persönlichen Ernährungsgewohnheiten ausgeschlossen werden. Wir möchten verschiedene Alternativen zum vereinzelten Konsum aufzeigen und wie lecker und preiswert veganes Essen sein kann!

Warum Anarcho?
Anarchismus heißt für uns, kein Dogma anzuerkennen. Nicht einfach Alles als gegeben hinzunehmen, sondern zu hinterfragen und die bestehenden Herrschafts- oder Machtstrukturen nicht zu akzeptieren. Es ist die Philosophie der größtmöglichen Freiheit, sowie des Respekts vor dem Recht auf ein glückliches Leben für alle Lebewesen. Es bedeutet Selbstbestimmung und den Ausbruch aus bestehenden Vorstellungen. Es ist der Versuch nicht Bestandteil einer Maschinerie zu sein, welche Menschen versklavt und ausbeutet, Tiere einsperrt, foltert und möglichst profitabel verwertet sowie hemmungslos diesen Planeten plündert und verseucht.

Warum Punk?
Nein, wir sind kein Haufen nietenbestückter Punks. Jedoch haben viele von uns Ihre Wurzeln in der Punkkultur. Es ist die Grundidee des Punk, die uns verbindet. Jede_r kann Teil des Spektakels sein, unabhängig von Befähigungen. Es geht darum Dinge auszuprobieren und einfach selber zu tun und sich nicht von althergebrachten Denkmustern beeindrucken zu lassen.
Qualifikationen und Kenntnisse werden meist nur anerkannt wenn sie von Obrigkeiten oder staatlichen Institutionen gebilligt und beglaubigt werden. Und auf dieses System scheißen wir! Wir können selbst entscheiden, was wir tun wollen oder nicht. Wir können Kenntnisse und Wissen selbstbestimmt und gemeinsam erlernen, ohne Schulen oder andere Einrichtungen.

.. und was ist die cooking action?

Um den eigenen Anspruch gerecht zu werden, ist dieses Projekt nicht räumlich oder personell fest gebunden. Es ist zwar ein fester Punkt im Wochenplan und findet mindestens einmal in der Woche im Projekt31 statt, aber es kann eigentlich jede Person, die Lust auf Kochen hat, eine Vapca starten. Es soll auch die Möglichkeit gegeben sein, auf Demos, Camps und anderen politischen und kulturellen Veranstaltungen für das leibliche Wohl der Menschen zu sorgen. Ebenso können Alle, die sich aktiv einbringen, neue Kochfertigkeiten erlernen und sich so auf einer entspannten und eigenständigen Art weiterbilden. Jede_R Besucher_In hat die Möglichkeit, sich aus der konsumierenden Rolle zu befreien und mitzumachen.

Unser Ziel besteht darin, durch gemeinsames Kochen und Essen verschiedene Einzelpersonen oder Gruppierungen zusammenzubringen, die sich so vielleicht nie näher kennen gelernt hätten. Ob und was dabei letztendlich bei raus kommt, liegt bei jeder_m Einzelnen selbst. Aber die Chance ist da, sich zu vernetzen, zu diskutieren, sich gemeinsam weiter zu entwickeln und letztendlich vielleicht auch gemeinsam für ein besseres Leben zu kämpfen!!! (....oder zu kochen)

Samstag, 4. Februar 2017 - 14:00

SPAß mit STAHL

Haptik, Verstand und gefühlvoll dosierte Kraft werden wir einsetzen und fördern, um mit Stahl Kunst und Nützliches zu machen.
Oder einfach nur Spielen.
Dazu werden wir Schweißen, Dengeln, Lachen (wenns mal klappt), Bohren, Schleifen, Kichern (wenns doch mal nich soooo klappt), Sägen....

BEHEIZTE WERKSTATT !!!

Jeden ersten Samstag im Monat ab 14.00 bis öh, 20.00?
auf Anfrage auch mal zwischendurch (otto: ottomaniie@web.de, 0176/45019480)
im Projekt31-Fahrradkeller

Dienstag, 7. Februar 2017 - 19:00 - 21:45

Köstliche Düfte wehen durch die Räume des Projekt31, dann ist es endlich soweit und wir, die Köch_innen der VAPCA bieten unsere veganen Köstlichkeiten an. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich die Vegan Anarcho Punk Cooking Action für einen bewussten Umgang mit so etwas vermeintlich Alltäglichem wie dem Essen auseinander. Dabei ist der Name VAPCA auch Programm.

Warum vegan?
Jede_r von uns hat seine eigenen ganz persönlichen Grenzen und es geht uns nicht darum, anderen eine "richtige" Lebensweise aufzuzwingen. Veganismus stellt jedoch den Ansatz dar, einen Teil unseres Lebens so zu gestalten, dass das hierdurch verursachte Leid welches wir anderen Lebenwesen durch unsere menschliche Existenz zufügen, so gering wie möglich gehalten wird. Es ist ebenfalls eine Art Kompromiss, da bei einem veganen Essen möglichst wenige auf Grund ihrer persönlichen Ernährungsgewohnheiten ausgeschlossen werden. Wir möchten verschiedene Alternativen zum vereinzelten Konsum aufzeigen und wie lecker und preiswert veganes Essen sein kann!

Warum Anarcho?
Anarchismus heißt für uns, kein Dogma anzuerkennen. Nicht einfach Alles als gegeben hinzunehmen, sondern zu hinterfragen und die bestehenden Herrschafts- oder Machtstrukturen nicht zu akzeptieren. Es ist die Philosophie der größtmöglichen Freiheit, sowie des Respekts vor dem Recht auf ein glückliches Leben für alle Lebewesen. Es bedeutet Selbstbestimmung und den Ausbruch aus bestehenden Vorstellungen. Es ist der Versuch nicht Bestandteil einer Maschinerie zu sein, welche Menschen versklavt und ausbeutet, Tiere einsperrt, foltert und möglichst profitabel verwertet sowie hemmungslos diesen Planeten plündert und verseucht.

Warum Punk?
Nein, wir sind kein Haufen nietenbestückter Punks. Jedoch haben viele von uns Ihre Wurzeln in der Punkkultur. Es ist die Grundidee des Punk, die uns verbindet. Jede_r kann Teil des Spektakels sein, unabhängig von Befähigungen. Es geht darum Dinge auszuprobieren und einfach selber zu tun und sich nicht von althergebrachten Denkmustern beeindrucken zu lassen.
Qualifikationen und Kenntnisse werden meist nur anerkannt wenn sie von Obrigkeiten oder staatlichen Institutionen gebilligt und beglaubigt werden. Und auf dieses System scheißen wir! Wir können selbst entscheiden, was wir tun wollen oder nicht. Wir können Kenntnisse und Wissen selbstbestimmt und gemeinsam erlernen, ohne Schulen oder andere Einrichtungen.

.. und was ist die cooking action?

Um den eigenen Anspruch gerecht zu werden, ist dieses Projekt nicht räumlich oder personell fest gebunden. Es ist zwar ein fester Punkt im Wochenplan und findet mindestens einmal in der Woche im Projekt31 statt, aber es kann eigentlich jede Person, die Lust auf Kochen hat, eine Vapca starten. Es soll auch die Möglichkeit gegeben sein, auf Demos, Camps und anderen politischen und kulturellen Veranstaltungen für das leibliche Wohl der Menschen zu sorgen. Ebenso können Alle, die sich aktiv einbringen, neue Kochfertigkeiten erlernen und sich so auf einer entspannten und eigenständigen Art weiterbilden. Jede_R Besucher_In hat die Möglichkeit, sich aus der konsumierenden Rolle zu befreien und mitzumachen.

Unser Ziel besteht darin, durch gemeinsames Kochen und Essen verschiedene Einzelpersonen oder Gruppierungen zusammenzubringen, die sich so vielleicht nie näher kennen gelernt hätten. Ob und was dabei letztendlich bei raus kommt, liegt bei jeder_m Einzelnen selbst. Aber die Chance ist da, sich zu vernetzen, zu diskutieren, sich gemeinsam weiter zu entwickeln und letztendlich vielleicht auch gemeinsam für ein besseres Leben zu kämpfen!!! (....oder zu kochen)

Montag, 13. Februar 2017 - 17:30 - 18:30
Kurzbeschreibung:

Projekt.Programm

Die Programmgruppe des P31 organisiert und koordiniert Veranstaltungen im Haus.
Veranstaltungen, das heißt: Konzerte, Lesungen und Vorträge, Partys und vieles mehr.
Wer bei  der Programmgruppe mitmachen möchte (18 Uhr) oder als Fremdveranstalter_in (19:30) etwas im Haus machen möchte, kommt zum Treffen oder schreibt uns an. Für die, die das Haus schon kennen, ist ein großer sich selbst erklärender Kalender an der Pinnwand und ein Bleistift das einfachste Anfragemedium. Den checken wir jede Woche.
programm[at]projekt31.org - Wir tun unser Bestes, Email Anfragen zu beantworten, schaffen es aufgrund unserer Kapazitäten und der Masse an Mails aber nicht immer.

Wichtig sind uns bei Veranstaltungen im P31 folgende Dinge:

Die Programmgruppe ist antifaschistisch:
Für uns ist klar, dass wir keine faschistischen, rassistischen, antisemitischen, sexistischen, homophoben oder sonst wie menschenverachtenden Inhalte oder Meinungen tolerieren! Bands, Referent_innen, Veranstalter_innen und Künstler_innen, die derartige Inhalte propagieren und vertreten, werden im P31 nicht auftreten oder veranstalten.

Die Programmgruppe ist DIY (Do it yourself):
In der Programmgruppe organisieren wir selber die Veranstaltungen! Das heißt, wir brauchen dabei keine Hierarchien, Agenturen, Festgagen, Chefs oder Rockstarscheiße.

Die Programmgruppe ist nicht profitorientiert:
Keine Veranstaltung der Programmgruppe ist gewinnorientiert. Alle Einnahmen, die wir bei einer Veranstaltung machen, gehen entweder an die Künstler_innen, um mögliche Unkosten zu decken, an das Haus oder an andere Projekte und Initiativen. Außerdem sollen die Veranstaltungen für alle Menschen bezahlbar sein.

Die Programmgruppe ist vielseitig:
Die Programmgruppe ist offen für verschiedene Musikrichtungen  und will ihnen im P31 einen Raum geben. Von Hip Hop bis Punk. Von Elektropartys bis Lesungen über Hardcore. Von Jazzabenden bis Singer and Songwriter Konzerten. Das P31 ist offen für alle, die an alternativer Kultur interessiert sind.

Die Programmgruppe hilft weiter:
Ihr wollt gerne im P31 ein Konzert veranstalten? Ihr wollt mit euren Freund_innen eine Party auf die Beine stellen? Ihr habt ein Thema und wollt darüber im P31 referieren? Ihr habt dabei aber noch keine Erfahrungen und braucht Unterstützung?
Sprecht uns an! Wir helfen weiter, erklären euch Technisches und die Abläufe im Haus, geben Tipps und dann steht auch eurer Veranstaltung nichts mehr im Weg!

Der beste Zeitpunkt Fragen ganz in Ruhe stellen zu können und Erfahrungen über Veranstaltungen mit anderen auszutauschen ist jeder 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr. Da treffen sich erfahrene und unerfahrene Fremdverastalter_innen mit Chips und kalten Drinks auf der Couch des P31.