Kaum haben wir begonnen uns von dem langwierigen und kräftezehrenden Kaufprozess zu erholen und uns den anstehende Renovierung zu widmen, kommt die nächste schlechte Nachricht:
Wir müssen unser Haus vorübergehend schließen.
Wir haben für die sichere und verantwortungsvolle Durchführung der kommenden Baustelle einen Schadstoffgutachter beauftragt, und der hat im Boden des Kneipenraums schwach gebundenen Asbest entdeckt. Nun muss eine Fachfirma den Asbest entfernen. Im Moment wissen wir noch nicht, wie lange das ungefähr dauern wird und welche Kosten auf uns zukommen.
Wir werden tun was wir können um möglichst viele unserer geplanten Veranstaltungen stattfinden zu lassen und möglichst wenige absagen zu müssen. Zum Beispiel durch Ersatzlocations an anderen Orten in Nürnberg und Umgebung, oder möglicherweise auch durch Veranstaltungen im Hof ohne Nutzung der betroffenen Räumlichkeiten. Wir können das aber nicht bei allen Veranstaltungen möglich machen, weswegen auch Termine ausfallen werden. Wir halten euch diesbezüglich auf dem Laufenden, checkt daher regelmäßig unsere Kanäle und vor allem https://projekt31.org/kalender für genauere Infos zu den Veranstaltungen (beim Kalender ruhig auch mal F5 drücken, der vergisst gerne mal sich von selber zu aktualisieren). Wenn dort bei Veranstaltungen noch nichts dazu steht, ob und unter welchen Umständen sie stattfinden, dann können wir es gerade noch nicht mit Sicherheit sagen.
Obwohl wir noch nicht wissen, mit wie viel Geld wir für die Entfernung rechnen müssen, ist jetzt schon klar – das wird teuer! Wir sind also wieder mal auf euch und eure Solidarität angewiesen:
Untersützt uns gerne durch Spenden, Solipartys und was euch sonst noch so einfällt.
Spenden könnt nach wie vor über unser Spendenkonto: DE58 7606 9559 0002 3046 51 (Spendenquittungen können ausgestellt werden).
Oder direkt über unsere Crowdfundingkampagne: https://www.betterplace.org/de/organisations/56094-alternative-kultur-nuernberg-e-v
Wir machen wie immer weiter und lassen den Mut nicht sinken. Wir haben eine Pandemie samt Ausgangssperre, ein Jahrhunderthochwasser samt Überflutung unserer Räumlichkeiten und mehrere Vermieter die uns raus haben wollten überstanden und wir sind noch da. Ein bisschen Asbest wird uns nicht kleinkriegen.
