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Rojava Filmtage: Ciroken Bajare weranbuye / Sîka Çiyayê Kurmênc

Dienstag, 18 Februar, 2020 - 19:00
Nur noch wenige Stunden, dann ist es soweit...
“Ciroken Bajare weranbuye”
Geschichten von zerstörten Städten.
Dieser Film, eine außergewöhnliche und kreative Mischung aus Dokumentation und Fiktion, erzählt einige Geschichten, die sich in den Trümmern des Krieges abspielen. Wir erfahren die Städte Cezaa, Kobanê und Shingal durch die Augen der dort lebenden Kinder und Familien und der Kämpfer*innen, die sie befreit haben.

und

"Sîka Çiyayê Kurmênc”
Der Schatten des kurdischen Berges
„Ein Dokumentarfilm über Efrin und seine widerständigen BewohnerInnen in der Zeit des türkischen Angriffskriegs.“
18.02. 19 Uhr Projekt 31
An den Rampen 31 Nürnberg

*Rojava Filmtage in Nürnberg, Fürth und Erlangen*
Am November 2019 sollte in Nord- und Ostsyrien das 4. Internationale Filmfestival Rojava beginnen. Aufgrund der Invasion und des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges des türkischen Regimes in der Region konnte das Festival dieses Jahr jedoch nicht planmäßig ausgetragen werden.
Die Filmkommune Rojava hat deshalb Filmkollektive und Aktivist*innen weltweit dazu aufgerufen, das Filmfestival von Rojava dennoch stattfinden zu lassen. Daher werden ihre Filme nun in Kanada, Mexiko, Argentinien, Brasilien, Baskenland, Irland, Griechenland, England, Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Polen, Slowenien, Türkei sowie Nord-, Süd- und Ostkurdistan vorgeführt.
Die Filmkommune Rojava in Kobanê bildet Drehbuchautor*innen und Filmemacher*innen aus. 2015 gegründet, hat sie es sich zum Ziel gesetzt, ein populäres Kino zu schaffen, in dem sich Menschen aus verschiedenen Regionen ihre Geschichten einander erzählen. Neben dem kulturellen Austausch liegt ein weiterer Fokus auf der Perspektive der Frauen und der Unterdrückten. Kurdisch, das jahrzehntelang in Syrien verboten war, wird erstmalig zur Kinosprache. Ihr Schwerpunkt liegt auf den Geschichten der Revolution, dem Kampf der Frauen, den Geschichten der Unterdrückung und des Aufbegehrens. Aber auch persönliche Erfahrungen und Konflikte werden erzählt.

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